Anschluss und Betrieb von Erzeugungsanlagen & Speichern

Hier finden Sie alles rund um das Thema Erzeugungs-/ Einspeiseanlagen und Speicher.

Das EEG 2021

An dieser Stelle informiert die WSW Netz GmbH ihre Kunden über die erfolgte Neuregelung und stellt diese im Überblick dar. 

Mit den Beschlüssen des Deutschen Bundestags und des Bundesrates wurde Mitte Dezember 2020 die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes beschlossen. Nach Verkündung im Bundesgesetzblatt am 28.12.2020 (BGBl. I 2020, Nr. 65, S. 3138 ff.) konnte die Neufassung, wie vom zuständigen Bundeswirtschaftsministerium vorgesehen, zum 01.01.2021 in Kraft treten.

 

Technische Vorgaben für Erzeugungsanlagen (§ 9 EEG 2021)

Die bereits bestehende Verpflichtung zum Einbau eines intelligenten Messsystems (sog. Smart Meter) wird auf alle Anlagen ab 7 kW installierter Leistung erweitert. Diese Verpflichtung besteht sowohl für Neuanlagen als auch für Bestandsanlagen, wenn entsprechend zertifizierte intelligente Messsysteme verfügbar sind. Wann das zuständige Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die entsprechenden Geräte zertifizieren wird, steht derzeit noch nicht fest. Vor 2023 ist unserer Ansicht nach jedoch wahrscheinlich nicht mit entsprechenden Geräten zu rechnen.

Bis zur Verfügbarkeit zertifizierter intelligenter Messsysteme für Erzeugungsanlagen müssen Neuanlagen mit einer installierten Leistung ab 25 kW mit einer dem Stand der Technik entsprechenden Technologie ausgestattet werden, die dem Netzbetreiber die Fernsteuerung der Anlage ermöglicht.

Bei der WSW Netz GmbH ist daher für Anlagen größer 25 kW ein Rundsteuerempfänger zur Fernsteuerung der Anlagen durch die WSW Netz GmbH zu beantragen. Solaranlagen bis 25 kW(p) installierter Leistungen können wahlweise die Einspeiseleistung auf 70 % der installierten Leistung technisch begrenzen oder einen Rundsteuerempfänger installieren.

Sofern die Anlage über einen Direktvermarkter bewirtschaftet werden soll, sind die strengeren Anforderungen des § 10b EEG 2021 zu beachten. Hier muss eine Abstimmung mit dem Direktvermarktungsunternehmen erfolgen.

Im Rahmen einer Rechtsverordnung kann der Gesetzgeber die hier genannten Verpflichtungen auf Anlagen geringerer Leistung erstrecken. Eine solche Verordnung muss bis zum 30.06.2021 beschlossen werden.

 

Ausgeförderte Anlagen

Eine der wohl gravierendsten Änderungen im EEG 2021 sind die Regellungen zu den ausgeförderten Anlagen. Zum 01.01.2021 endete für 195 Anlagen im Netzgebiet der WSW Netz GmbH nach 20 Betriebsjahren die Förderung im Rahmen des EEG. Die nunmehr bestehende gesetzliche Regelung ermöglicht es der WSW Netz GmbH eine Weiterförderung dieser Anlagen rechtssicher zu leisten. Die Umstellung auf den neuen Fördermechanismus, die sog. Anschlussvergütung nach § 21 Abs. 1 Nr. 3 EEG 2021, erfolgt automatisch, eine Rückmeldung des Anlagenbetreibers ist nicht erforderlich (§ 21c Abs. 1 EEG 2021). Dies gilt auch, wenn der Anlagenbetreiber von der Volleinspeisung auf eine Überschusseinspeisung mit Eigenversorgung umstellen möchte. In diesem Fall wird nur die Überschusseinspeisung mit der Anschlussförderung vergütet. Eine Erzeugungsmessung bei Eigenversorgung ist nicht mehr erforderlich (hierzu im nächsten Absatz).

 

Die Höhe der Anschlussförderung nach § 21 Abs. 1 Nr. 3 EEG 2021 bestimmt sich aus dem technologiespezifischen Jahresmarktwert abzüglich einer Vermarktungspauschale in Höhe von 0,4 ct. je kWh für das Jahr 2021 (§§ 23b i. V. m. 53 Abs. 2 EEG 2021). Ab 2022 wird diese Vermarktungspauschale durch die Übertragungsnetzbetreiber bestimmt und veröffentlicht (Veröffentlichung gemäß § 5 EEV am 15. Oktober). 

Der Jahresmarktwert für Solaranlagen lag im vergangenen Kalenderjahr 2020 bei 2,88 ct. / kWh (Netztransparenz.de).

Dieser Jahresmarktwert 2020 wird die vorläufige Abrechnungsgrundlage für ausgeförderte Solaranlagen in 2021 darstellen. Im Rahmen der Abschlagszahlungen werden damit 2,88 – 0,4 = 2,48 ct. pro kWh erzeugtem Strom ausgezahlt.

Mit der Jahresendabrechnung 2021 – ca. Januar 2022 – wird der tatsächliche Jahresmarktwert 2021 berücksichtigt.

Die gesetzliche Anschlussförderung wird bis Ende 2027 gewährt (§ 25 Abs. 2 Nr. 1 EEG 2021).

Alternativ zur Anschlussförderung nach § 21 Abs. 1 Nr. 3 EEG 2021 kann der erzeugte Strom auch einem Direktvermarkter im Rahmen der sonstigen Direktvermarktung angeboten werden. Hierbei kann nach § 10b Abs. 2 Nr. 2, 3 EEG 2021 auf eine 15-minütige Messung verzichtet werden, wenn der gesamte erzeugte Strom dem Direktvermarkter zur Verfügung gestellt wird (Volleinspeisung). Sofern ein Anlagenbetreiber einen Wechsel von der gesetzlichen Anschlussförderung zur sonstigen Direktvermarktung vornehmen möchte, ist dies der WSW Netz GmbH vor Beginn des vorangehenden Kalendermonats mitzuteilen (§ 21c Abs. 1 EEG 2021).

Diese Darstellungen gelten nur für Anlagen bis 100 kW installierter Leistung und sind nicht auf Windenergieanlagen übertragbar.

 

EEG-Umlage auf Eigenversorgung bei Anlagen im Sinne des § 3 Nr. 1 EEG 2021

Auch die Regelungen zur Eigenversorgung werden im Rahmen des EEG 2021 angepasst. Die bisherige Freigrenze von 10 kW installierter Leistung und 10 Megawattstunden Jahresverbrauch wird, im Rahmen der Umsetzung einer EU-Richtlinie, auf 30 kW installierte Leistung und 30 Megawattstunden Jahresverbrauch erweitert (§ 61b Abs. 2 EEG 2021). Anlagen bis zu diesen Leistungsgrenzen sind damit seit dem 01.01.2021 von der EEG-Umlagepflicht auf die Eigenversorgung befreit. Dies gilt sowohl für Neuanlagen, als auch für Bestandsanlagen (§ 100 Abs. 2 Nr. 14a EEG 2021). Die Erforderlichkeit einer Erzeugungsmessung für Anlagen größer 10 kW entfällt damit zukünftig.

Eine Erzeugungsmessung ist damit erst ab einer Anlagengröße von 30 kW und/ oder einer jährlichen Eigenversorgung von mehr als 30 MWh verpflichtend. Zur Bestimmung dieser Grenzwerte können die Hinweise der Clearingstelle EEG | KWKW herangezogen werden.

Nicht umfasst von dieser Änderung sind Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen. Diese unterliegen den Bedingungen des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes (KWKG). Für KWK-Anlagen gelten damit weiterhin die Freigrenzen von 10 kW installierter Leistung und 10 MWh Jahresverbrauch (§ 61a Nr. 4 EEG 2021).

 

Die umfangreichen weiteren Änderungen im Rahmen des EEG 2021 werden an dieser Stelle nicht näher thematisiert.

Den amtlichen Wortlaut des EEG 2021 können Sie über Gesetze-im-Interent.de abrufen.

Eine Vergleichsfassung – Synopse – zwischen dem EEG 2017 und dem EEG 2021 wurde von der Stiftung Umweltenergierecht erstellt und kann hier abgerufen werden.

 

Diese Angaben stellen den derzeitigen Stand der Informationen dar und wurden von der WSW Netz GmbH nach bestem Wissen erstellt. Eine Haftung für etwaige Fehlinformationen oder Ungenauigkeiten wird jedoch ausdrücklich ausgeschlossen. Auch behalten wir uns das Recht vor von diesen Ausführungen abzuweichen.

Allgemeines und Rechtliches

Die Energiewende wird durch die Bundesregierung vorangetrieben. Durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) sowie das Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz (KWKG) sind der Betrieb von Erzeugungsanlagen und Speichern geregelt.

Durch die steigende Anzahl von Erzeugungsanlagen und elektrischen Verbrauchern kann es im örtlichen Stromnetz zu Überlastungen und Spannungsbandverletzungen kommen. Daher müssen sämtliche Anlagen und Speicher beim jeweiligen Netzbetreiber angemeldet und teilweise auch genehmigt werden.

Zu den anmeldepflichtigen Anlagen gehören unter anderem:

  • Photovoltaikanlagen (PV)
  • Erzeugungsanlagen aus Wind- und Wasserkraft
  • Blockheizkraftwerke (BHKW)
  • Elektrische Speicher
  • Brennstoffzellen
  • Notstromaggregate

Nach dem aktuellen EEG, müssen EEG- und KWK-Anlagenbetreiber die Zählerstände zum Kalenderjahresende an den örtlichen Stromnetzbetreiber übermitteln. Die Datenerfassung bezüglich eingespeister Strommengen unterliegt nicht der Jahresturnusablesung Ihres Energieversorgers.

Im Wuppertaler Netzgebiet nutzen Sie für die Zählerstandübermittlung bitte folgende E-Mailadresse: zaehlerstaende(at)wsw-netz.de.

Der Weg zur Erzeugungsanlage

1) Planung

Beratungsleistungen müssen durch den Anlagenbetreiber auf dem freien Markt in Auftrag gegeben werden. Die WSW-Netz GmbH darf auf Grund der Neutralitätspflicht keine Beratungsleistungen anbieten.

2) Vereinfachtes Verfahren für Photovoltaik-Anlagen bis 600 W Modulleistung

Für Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von kleiner als 600 W kann das vereinfachte Verfahren genutzt werden. Solche Anlagen bedürfen keine Genehmigung durch den Netzbetreiber, es ist vor Inbetriebnahme lediglich eine Anmeldung an die WSW Netz GmbH zu senden. In dieser erklären Sie, dass die Anlage nach allen gültigen Regeln errichtet wurde, keine andere Erzeugungsanlage betrieben wird und der erzeugte Strom ausschließlich im Eigenbedarf verbraucht wird. Der Messstellenbetreiber überprüft daraufhin die Eignung des eingebauten Zählers und tauscht diesen bei Bedarf.

Eine Vergütung nach EEG oder KWK-G wird hierfür nicht gewährt. Sollten Sie eine solche Vergütung dennoch wünschen, so müssen Sie den vollständigen Anmeldeprozess durchlaufen.

WICHTIG: Die Erzeugungsanlage muss über eine spezielle Energiesteckvorrichtung verfügen. Weitergehende Informationen finden Sie unter https://www.vde.com/de/fnn/arbeitsgebiete/tar/tar-niederspannung/erzeugungsanlagen-steckdose

3) Antragstellung

Für alle Erzeugungsanlagen mit einer Leistung von mehr als 600 W, unabhängig der Energieart, müssen nachfolgend aufgeführte Anträge und Pläne eingereicht werden. Bitte besprechen Sie die technischen Details ggf. mit Ihrem Anlagenerrichter oder lassen die Formulare von diesem ausfüllen.

Zunächst stellen Sie eine Voranfrage für elektrische Geräte und Anlagen. Diesem fügen Sie einen Lageplan mit Flurstücknummer, aus dem die Bezeichnung und die Grenzen des Grundstücks sowie der Aufstellungsort der Erzeugungsanlage und/oder des Speichers hervorgehen, bei. Auf Grundlage dieser Unterlagen wird eine Netzverträglichkeitsprüfung durchgeführt. Innerhalb von 8 Wochen nach Antragseingang erhalten Sie eine Antwort, ob das örtliche elektrische Netz durch den Betrieb Ihrer Anlage überlastet werden könnte. Ist dies der Fall, wird durch die WSW Netz GmbH ein Netzausbaukonzept erstellt und Ihnen ggf. ein Kostenvoranschlag übermittelt. Bereitet der Betrieb Ihrer Anlage keine Probleme für das elektrische Netz, so teilen wir dies Ihnen mit und es sind weitere Unterlagen einzureichen:

  • Übersichtsschaltplan des Anschlusses der Erzeugungsanlage an das Niederspannungsnetz mit den Daten der eingesetzten Betriebsmittel inkl. der Anordnung der Mess- und Schutzeinrichtungen sowie der Anordnung der Zählerplätze (auch dezentrale Zählerplätze).
  • Datenblätter mit den jeweiligen technischen Daten für jede einzelne Erzeugungseinheit und/oder jeden Speicher (Anhänge E.2 und E.3 aus der VDE-AR-N 4105:2018-11).
  • Einheitenzertifikate für jede Erzeugungseinheit und jeden Speicher, in welchen die elektrischen Eigenschaften ausgewiesen und das Einhalten der Anforderungen der Netzanschlussregel VDE-AR-N 4105 „Erzeugungsanlagen am Niederspannungsnetz“ und der Prüfanforderung DIN VDE V 0124-100 „Netzintegration von Erzeugungsanlagen – Niederspannung“ zertifiziert werden (vergleiche Anhang E.4 aus der VDE-AR-N 4105:2018-11, vom Gerätehersteller auszufüllen).
  • Für Erzeugungseinheiten mit einem Eingangsstrom >75A: Prüfbericht Netzrückwirkungen“ (Anhang E.5 aus der VDE-AR-N 4105:2018-11).
  • Beschreibung der Schutzeinrichtungen
  • Zertifikat für den Netz- und Anlagenschutz (vergleiche Anhang E.6 aus der VDE-AR-N 4105:2018-11, vom Gerätehersteller auszufüllen).
  • Für Solar-Anlagen mit einer Leistung größer als 30 kW oder/und bei sonstigen steuerbaren Erzeugungsanlagen: Zertifikat über die Leistungsflussüberwachung
  • Zähleranträge für Liefer- und Bezugszähler (Zweirichtungszähler) sowie für den unter Umständen erforderlichen Erzeugungszähler (vgl. hierzu die Hinweise der Clearingstelle EEG | KWKG) .

Bei Anlagen mit einer Leistung größer 135kW gilt die technische Richtlinie VDE-AR-N 4110:2018-11 mit abweichenden Antragsunterlagen.

Die geforderten Unterlagen können ggf. durch ihren Anlagenerrichter an das Kundencenter Netze übermittelt werden.

Kontakt

Kundencenter Netz              Tel: 0202-7589-7300

Schützenstraße 34               Fax: 0202-7589-7328

42281 Wuppertal                 E-Mail: kundencenter(at)wsw-netz.de

4) Installation

Einzelheiten entnimmt der Anlagenerrichter aus der VDE-AR-N 4105: 2018-11. Zusätzlich gelten die technischen Bedingungen, welche sich aus dem jeweilig gültigen EEG ergeben. In Bezug auf die Elektrohausinstallation gelten die jeweils aktuellen Normen sowie die technischen Anschlussbedingungen (TAB).

Bei Anschluss einer Anlage mit einer Leistung ab 135kW handelt es sich um eine Erzeugungsanlage Typ B. Für solche Anlagen gilt in der Regel die technische Richtlinie VDE-AR-N 4110:2018-11 mit abweichenden Anforderungen.

Bei Inbetriebnahme der Anlage ist ein Inbetriebsetzungsprotokoll auszufüllen und anschließend an das Kundencenter der WSW Netz GmbH zu übermitteln (Anhang E.8 aus der VDE-AR-N 4105:2018-11).

Sofern es sich um eine Anlage mit einer Gesamtleistung von größer 135 kW handelt und gleichzeitig die VDE-AR-N 4105:2018-11 Anwendung findet, ist die endgültige Betriebserlaubnis durch die WSW Netz GmbH einzuholen. Dies geschieht automatisch nach Eingang des Inbetriebsetzungsprotokolls.

5) Vergütung

Der von Ihnen eingespeiste Strom in das Netz der WSW Netz GmbH kann nur vergütet werden, wenn das Inbetriebsetzungsprotokoll vorliegt und Ihre Erzeugungsanlage im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur eingetragen ist. Bitte beachten Sie die gesetzliche Frist zur Eintragung in das Marktstammdatenregister. Die Eintragung muss spätestens 4 Wochen nach der Inbetriebnahme durchgeführt werden. Bei getätigter Eintragung erhalten Sie eine Registrierungsbestätigung bei der Bundesnetzagentur. Sobald diese dem Kundencenter in Kopie vorliegt, wird zeitnah eine Bestätigung über den Netzanschluss per Post versendet. Ihre Erzeugungsanlage ist in Betrieb und der eingespeiste Strom wird vergütet.

Nun ist es sinnvoll, sich mit dem aktuellen Stand der Gesetzeslage weiter zu beschäftigen. Auf Grund der politischen Lage in Bezug auf die Energiewende, ändern sich die entsprechenden Gesetze fortlaufend. Anlagenbetreiber von Erzeugungsanlagen nach dem EEG oder KWK-Gesetz sind verpflichtet, ihre Erzeugungsanlage nach der jeweils gültigen Gesetzeslage zu betreiben. Insbesondere technische Änderungen können durch Novellierungen der Gesetze gefordert werden. Sobald eine Erzeugungsanlage nicht gesetzeskonform betrieben wird, besteht kein Vergütungsanspruch.

Hinweise / Richtlinien

Anträge

Zur Bearbeitung der Anträge sowie für die Beantwortung darüber hinausgehender Fragen steht das "Kundencenter Netze" unter der Service-Telefonnummer (0202) 7589-7300 zur Verfügung.

Anmeldung von Bilanzkreiswechseln

Antrag auf Netzverträglichkeitsprüfung einer Erzeugungsanlage

TAR Erzeugungsanlagen am Niederspannungsnetz - Formulare - Anhang E VDE-AR-N 4105

TAR Mittelspannung - Formulare - Anhang E VDE-AR-N 4110

 

Veröffentlichungspflichten

Marktstammdatenregister - MaStR

Informationen zur Registrierungspflicht im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur für Anlagenbetreiber.

Der EEG-Anlagenschlüssel wurde Ihnen 2019 mit unserem Informationsschreiben mitgeteilt. 

Informationsschreiben der Bundesnetzagentur (gem. § 25 Abs.4 MaStRV)

Informationsflyer der Bundesnetzagentur

Informationsschreiben WSW Netz GmbH

Das Marktstammdatenregister ist abrufbar unter Link.

Bei Rückfragen kann die Bundesnetzagentur kontaktiert werden Link.